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map Herne
SGB II-Quote: 19,2 % Remscheid
SGB II-Quote: 13,8 % Oberhausen
SGB II-Quote: 16,7 % Lever-
kusen
SGB II-Quote: 13,6 % Solingen
SGB II-Quote: 12,6 % Mülheim/
Ruhr
SGB II-Quote: 16,0 % Bottrop
SGB II-Quote: 12,7 % Gelsen-
kirchen
SGB II-Quote: 24,5 % Krefeld
SGB II-Quote: 16,3 % Bonn
SGB II-Quote: 11,7 % Bochum
SGB II-Quote: 15,2 % Hagen
SGB II-Quote: 17,9 % Wuppertal
SGB II-Quote: 17,7 % Mönchen-
gladbach
SGB II-Quote: 18,6 % Essen
SGB II-Quote: 19,7 % Düsseldorf
SGB II-Quote: 12,5 % Hamm
SGB II-Quote: 15,5 % Duisburg
SGB II-Quote: 19,4 % Bielefeld
SGB II-Quote: 14,0 % Dortmund
SGB II-Quote: 18,4 % Münster
SGB II-Quote: 8,5 % Köln
SGB II-Quote: 13,2 % Mettmann
SGB II-Quote: 10,1 % Ennepe-
Ruhr-
Kreis
SGB II-Quote: 10,3 % Rhein.-
Berg. 
Kreis
SGB II-Quote: 7,8 % Herford
SGB II-Quote: 8,4 % Unna
SGB II-Quote: 12,2 % Viersen
SGB II-Quote: 8,5 % Rhein-Kreis 
Neuss
SGB II-Quote: 8,7 % Heinsberg
SGB II-Quote: 8,3 % Aachen, 
StädteRegion
SGB II-Quote: 11,9 % Rhein-Erft-
Kreis
SGB II-Quote: 10,0 % Olpe
SGB II-Quote: 5,0 % Recklinghausen
SGB II-Quote: 15,2 % Oberbergischer 
Kreis
SGB II-Quote: 6,9 % Düren
SGB II-Quote: 10,5 % Gütersloh
SGB II-Quote: 6,3 % Wesel
SGB II-Quote: 9,6 % Märkischer 
Kreis
SGB II-Quote: 9,9 % Coesfeld
SGB II-Quote: 4,8 % Siegen-
Wittgenstein
SGB II-Quote: 7,4 % Minden-Lübbecke
SGB II-Quote: 8,8 % Rhein-
Sieg-Kreis
SGB II-Quote: 7,9 % Höxter
SGB II-Quote: 5,7 % Kleve
SGB II-Quote: 7,4 % Lippe
SGB II-Quote: 9,7 % Euskirchen
SGB II-Quote: 7,1 % Paderborn
SGB II-Quote: 7,9 % Warendorf
SGB II-Quote: 7,4 % Soest
SGB II-Quote: 7,2 % Borken
SGB II-Quote: 5,5 % Steinfurt
SGB II-Quote: 6,6 % Hochsauerlandkreis
SGB II-Quote: 6,4 %
Herzlich willkommen auf der Seite „Interaktive Datenplattform – Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“ der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung

In Nordrhein-Westfalen wird die Grundsicherung für Arbeitsuchende von insgesamt 53 Jobcentern umgesetzt. Die G.I.B. unterstützt die Umsetzung des SGB II in NRW und die Verfahren der Zielplanung und -steuerung unter anderem durch Aufbereitung der entsprechenden Daten und stellt diese den Arbeitsmarktakteuren und der Fachöffentlichkeit zur Verfügung. Für eine faire und objektive Beurteilung der Jobcenter in Bezug auf deren Leistungsfähigkeit ist der Umsetzungsstand im Kontext der Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie der Zusammensetzung der Arbeitsuchenden zu sehen.

Die "Interaktive Datenplattform SGB II" beinhaltet ausgewählte Indikatoren, welche die (Kennzahlen-)Ergebnisse der Jobcenter beeinflussen, für alle Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen.

Im Bereich Jobcenter im Vergleich lassen sich die entsprechenden relativen und absoluten Werte für alle Jobcenter des Landes, für Nordrhein-Westfalen insgesamt und für Deutschland insgesamt recherchieren und einander gegenüberstellen. Angegeben ist jeweils auch der Vergleichstyp des Jobcenters. Ziel der Vergleichstypisierung des IAB ist es, Vergleichstypen zu bilden, die Jobcenter mit möglichst ähnlichen regionalen Rahmenbedingungen zusammenfassen.

Im Bereich Downloads finden sich die Datengrundlagen und Abbildungen zu den Indikatoren (xlsx und PDF) sowie ein Glossar (PDF), dem Informationen zu den Indikatoren und zu deren Berechnung zu entnehmen sind. Grundlage der hier dargestellten Werte sind Auswertungen der Bundesagentur für Arbeit. In der Regel werden Daten mit einer Wartezeit von 3 bzw. 6 Monaten genutzt.

Kontaktinformationen

Pauline Blumental

Abteilung Monitoring und Evaluation
Fon: 02041 767-807
Fax: 02041 767-299
p.blumental@gib.nrw.de

Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.)
Im Blankenfeld 4, 46238 Bottrop

Internet: www.gib.nrw.de
Geschäftsführer: Bernward Brink
Aufsichtsratvorsitzender: Roland Matzdorf, MAIS NRW
HR: AG Gelsenkirchen HRB 5185
UST-ID: DE 124240090